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Motorradheber – auch ein Zweirad braucht mal Hilfe

MotorradheberIn den Werkstätten und vielen Motorradgaragen gehören die Geräte schon längst zum Standard – Motorradheber. Doch auch all jene, die selbst Hand an Motorräder legen, wissen die hilfreichen Geräte zu schätzen, denn das Zweirad wird auf eine bequeme Arbeitshöhe aufgebockt und man schont den Rücken und die Knie. Hochwertige Motorradheber eignen sich jedoch nicht nur für die Reparatur des Motorrades. Wie der Motorradheber Test gezeigt hat können auch regelmäßige Wartung sowie die Reinigung viel besser durchgeführt werden, wenn das Zweirad höher steht. Es kann z.B. die Kette viel besser gespannt und auch geschmiert werden und auch die Arbeit mit den Rädern funktioniert wesentlich besser. Im Folgenden informieren wir Sie darüber, was man bei einem Kauf eines Motorradhebers berücksichtigen sollte und wie man ein solches Gerät handhaben sollte.

Motorradheber Test 2017

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Motorradheber – das sollte man bei einem Kauf beachten

MotorradheberWer einen Motorradheber braucht, ist gut beraten, sich vor dem Erwerb umfassend und genau zu informieren, um keinen Fehlkauf zu tätigen. Wie man aus dem Motorradheber Test entnehmen kann, werden Motorradheber hydraulisch oder auf mechanischer Basis angeboten.

Angeboten werden unterschiedliche Modelle, es gibt Motorradheber für vorne, für hinten und für zentral. Das Motorrad kann also am Vorderrad, am Hinterrad oder zentral aufgebockt werden. Auch für schwere Maschinen wie z.B. eine Harley-Davidson oder eine Harley Sportster werden hochwertige Motorradheber angeboten, bei manchen Geräten reicht die Tragfähigkeit bis zu einer Belastbarkeit von 680 kg, was z.B. bei Quads ein großer Vorteil ist. Zusätzlich werden solche Motorradheber gern zum Einwintern des Fahrzeugs eingesetzt, denn bei einem aufgebockten Motorrad gibt es keine unnötige Belastung der Reifen.

Instabile oder nicht passende Motorrad Wagenheber bieten dem Zweirad keinen ausreichend sicheren Stand und sind gefährlich für die Sicherheit. Beliebt in der Praxis sind sogenannte „Universalheckheber“. Diese halten auch schwere Motorräder sicher auf dem Boden. Wichtig beim Kauf eines Motorradhebers ist es aber, auf die maximale Hublast, die Maße der Plattform und die Länge der Rampe zu achten.

Wenn man sich nicht vorab genau informiert, ist ein Fehlkauf bzw. eine Fehlbedienung oder -funktion ziemlich hoch. Fällt nämlich das Motorrad im Stand um, weil der Motorrad Wagenheber nicht standgehalten hat, oder dem Bastler gleitet alles aus der Hand, sind meist viele hundert Euro Schaden entstanden. Vom gebrochenen Blinker, verkratzter Verkleidungsteile, vielleicht sogar ein beschädigter Rahmen oder eine Schwinge können viele Teile kaputt sein. Gute Qualität zu finden ist aber nicht schwer. Denn zahlreiche Hersteller empfehlen führende Marken von Produzenten wie z.B. HAZET oder RODCRAFT. Diese erzeugen und bieten natürlich auch verschiedene Subtypen für verschiedene Anwendungsbereiche an.

Der Umgang mit einem Motorradheber

Bei einem Motorradheber handelt es sich um eine widerstandsfähige Konstruktion aus Stahlrohr oder aus Alu, die so gebogen ist, dass sie mit geringer Hebelkraft eine vielleicht mehr als vier Zentner schwere Maschine hochheben kann. Unser Motorradheber Test hat gezeigt, dass die meisten Produkte eine solche Aufgabe problemlos meistern.

Der Umgang mit einem solchen Motorradheber sind nicht allzu schwierig. Sind die Vorbereitungen getroffen, kann sich unter Umständen das Einfädeln als anstrengend herausstellen. Bei einem Motorrad Wagenheber langen mit Gummi belegte L-Profile unter die Schwingarme. Diese Gummis sind aber nicht gleich groß und griffig. Rutscht das Motorrad wegen schlechter Aufnahmen weg, ist das schlecht. Noch schlechter, wenn diese Aufnahmen unter zu großer Last brechen. Die Profile sind zwar üblicherweise aus widerstandsfähigem Stahl angefertigt, die Führungen bestehen aber meistens aus Kunststoff.

Kriterium Hinweise
Belastbarkeit Das soll nicht bedeuten, dass diese Führungen bereits bei geringer Belastung brechen, denn der Motorradheber ist auf eine bestimmte Tragkraft ausgelegt, nämlich mindestens 150 Kilogramm. Aber bei gewissen Arbeiten können in der Praxis nicht unerhebliche Scherkräfte auftreten.
Qualität Außerdem führt eine geringere Steifigkeit an den Aufnahmen zu einer schlechteren Standsicherheit. Diese hängt jedoch maßgeblich von der ganzen Konstruktion ab, also neben dem verwendeten Material auch von der Wandstärke und dem Rohrdurchmesser sowie der Form des Motorradhebers.

Wie sich im Motorradheber Test gezeigt hat, machen adaptierte Motorräder mit breiten Schwingen, wo vielleicht der Motorradheber nicht mehr passt, Probleme. Eine Höhenverstellung kann die Hebelkräfte beim Heben des Hecks reduzieren. Was man leider oftmals erst nach dem Kauf bemerkt ist, dass bei manchen Arbeiten, wie z.B. einem Radausbau, manche Motorradheber bzw. die Streben die Zugänglichkeit verbauen. Wer oft solche Arbeiten zu erledigen hat, sollte dieses Kriterium vorher entsprechend prüfen.

Was ist eine Motorradhebebühne?

Mit Hilfe der Motorradhebebühne kann man ein Motorrad reparieren und warten. Das Motorrad wird bei einer solchen Hebebühne auf eine Arbeitsbühne hinaufgerollt und es wird fixiert. Die Arbeitsweise erfolgt bei einem solchen Motorradheber hydraulisch oder auch mittels einer Kurbel, die Bühne wird hochgefahren, und das Zweirad ist in die gewünschte Arbeitshöhe manövriert. Aufgrund der Arbeitshöhe lassen sich die erforderlichen Arbeiten bequem im Sitzen oder im Stehen erledigen.

Erfahrene Motorradfahrer belassen das Motorrad bei längeren Pausen und auch zur Entlastung von wichtigen Komponenten monatelang auf der Hebebühne. Wer die Inspektion und die Reparaturen selbst erledigt, für den ist die Investition in eine eigene Motorradhebebühne durchaus zu empfehlen.

Vor- und Nachteile eines Motorradhebers

  • ideal für Garagen
  • kleinere Modelle können auch mobil genutzt werden
  • nur für Zweiräder geeignet

Der Vorteil des Kaufs eines Motorradhebers im Internet

Wer möchte kann natürlich kann man einen Shop aufsuchen, um sich einen Motorradheber zu kaufen. Weniger zeitaufwendig ist es aber, wenn Sie einen Motorradheber kaufen wollen, den Kauf über das Internet zu tätigen. Denn im Internet hat man eine wesentlich höhere Auswahl zur Verfügung und kann im Shop einen Vergleich anstellen was z.B. den Preis von verschiedenen Marken und Modellen anbelangt. Haben Sie dann die Auswahl getroffen, bestellen Sie den Motorradheber mit wenigen Klicks und per Versand ist das Gerät in kürzester Zeit bei Ihnen zuhause.

Tipp! Bei einem Preisvergleich im Internet kann man am besten nach einem Angebot suchen, das günstig und billig ist, wobei auch gebraucht kein Kaufhindernis darstellen sollte. Suchen Sie einen Motorradheber für den Profi, so bieten sich Produkte von Herstellern wie KERN-STABI oder von Händlern wie z.B. Louis Polo. Ganz gleich für welche Hebevorrichtung man sich entscheidet, es empfiehlt sich einen Testbericht im Internet zu studieren und den Testsieger zu kaufen. Oder man verlässt sich auf Erfahrungen und Empfehlungen.

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